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In 13 Monaten wird aus der Euro-Währung schlagartig "echtes" Geld

Gut zwölf Monate vor dem Tag "X" beschäftigen sich die Verbraucher mit dem Euro - wenn überhaupt - nur aus Sicht von Exporteuren und Devisenhändlern, bestenfalls noch Fernreisenden, die günstigeren Wechselkursen hinterher trauern.

Das wird sich schlagartig ändern, wenn ihnen der Händler an der Ladenkasse auf einen Hunderter "harte Mark" ein paar ungewohnte Scheine herausgibt, und davon - weil nominal halbiert - auch noch "viel zu wenig". Man muss kein Prophet sein, um zu sehen: Spätestestens zur Jahreswende 2002 schwappt das Euro-Problem von den Devisenmärkten in jeden einzelnen Laden.

Herstellern und Handel bleibt also nicht mehr viel Zeit, die Weichen für einen sanften Übergang ins Euro-Zeitalter zu stellen. Dabei sind die kaum voraussehbaren Reaktionen der "Abnehmer" nicht das einzige Problem; auch die "Anbieter" müssen erst noch ihre "Euro-Plattform" finden.

Kurz: Noch nie war professionelle Vorbereitung auf die Gespräche mit dem Handel so wichtig wie im Jahr eins vor dem Euro. - IRI/GfK Retail Services kann Sie dabei auf vielfältige Weise unterstützen.

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